Das letzte grüne von der Wiese?

So langsam neigen sich die Vorräte an frischen Grün dem Ende entgegen. Wenn jetzt zum Wochenende wieder SChnee fällt, wirds bestimmt nicht besser werden. Aber noch schaffe ich es wenigstens einen Korb voll zu pflücken.

 Gegen Mitternacht, bevor ich ins Bett gehe, checke ich dann draußen nochmal die Lage, ob alles in Ordnung ist. Uuuuuund es gibt nochmal ein Mitternachtsmahl mit frischen Kräutern aus der Küche. 
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So viel Neues Teil I


Sorry, das ich so lange nicht zum schreiben gekommen bin. Dabei ist doch so einiges passiert. Diesmal aber im positiven Sinne.

Fangen wir bei Lucy an. sie macht riesengroße Fortschritte. Der Kopf wird langsam aber sicher gerade. Er war ja nach dem 2. EC Anfall komplett verdreht, aber er ist jetzt schon wieder etwas gerader geworden. Nicht so, dass man nichts mehr sieht, aber für jemand, der sie täglich begutachtet, fällt es auf. Bei ihr gibt es nur ein Problem und das heißt Kati. Lucy "lebt" ja nach wie vor in der Korkröhre. Solange sie da drinnen sitzt, ist auch alles ok. Die anderen 3 kommen gerne mal vorbei und beschnüffeln sie, aber grundsätzlich hält sie sich den ganzen Tag darin auf. Aber wenn ich es wage, sie aus der Korkröhre zu nehmen und sie hoppeln zu lassen, fängt das Problem an. Sie pendelt noch sehr stark mit dem Kopf hin und her und das muißfällt Kati wohl sehr. Jedenfalls kommt sie gleich fauchend an und beißt Lucy. Den andern beiden ist das völlig egal, nur Kati macht Terror. Daher kann ich sie nur unter Ausicht laufen lassen, was natürlich auf Dauer gesehen auch nciht gut für sie ist, denn Bewegung wäre gerade jetzt sehr wichtig, damit nicht alles verkümmert.

Dann blicke ich natürlich mit Sorge auf das Ende der Wiesenfütterung. :-(  Noch kann ich die gepflückte Wiese in die Röhre stopfen und Lucy kann futtern. Wenn ich aber auf Möhre und Co. angewiesen bin, kann ich für wetten, dass die anderne ihr die Sachen sofort aus der Röhre klauen. Und dann? Na mal sehen, wie lange es noch Wiese gibt. Vielleicht (und hoffentlich) kann ja die Maus bis dahin wieder hoppeln und am gemeinsamen Napf futtern.

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Chillen und futtern

Auch wenn unsere beiden Patienen Lucy und Anni weiterhin schwer gegen ihre Krankheit ankämpfen hier mir mal Fotos, die zeigen sollen, dass der Rest der Bande ganz zufrieden ist.

 

     

 

 

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Es besteht Hoffnung

Nachdem ich ja wegen der ZF doch arge Beden ken hatte, dass sich Lilly und Kati nie vertragen werden, so besteht seit gestern doch wieder Hoffnung. Gestern hatte sich Kati zum ersten Mal näher an die Lilly rangetraut. Und beide saßen lange Zeit relativ nah beisammen, ohne das es zu Jagereien kam. Dann fiel mir auf, dass Lilly beim Jagen zuerst einfach nur hinterher gehoppelt ist, als wenn sie Kati einfach nur "erreichen" will. Erst als Kati einfach nicht stehen geblieben ist, fing Lilly an zu fauchen.

Tja und heute ist Kati direkt hinter der Lilly hergehoppelt und es ist nix passiert. Die keine Maus hat echt ein großes und tapferes Herz.

Mit dem Toni ist sie seit heute befreundet. Die beiden haben sich heute nachmittag bereits abgeschleckt. Ebenso mit der Lucy, die aber von Anfang an kein Groll gegen Kati hatte. Ich glaube ja, Lucy hat seit dem EC nen "kleinen Schaden". Sie geht generell so unbeschwert durchs Leben, dass es direkt auffällig ist. Und auch bei der ZF hat sie von Anfang an so getan, als wäre Kati schon immer da gewesen. Sie hat sie komplett ignoriert, bzw. ist ohne Hemmungen zu ihr hingehoppelt. Lucy geht es generell in erster Linie um fressen. Aber ok, mir solls nur Recht sein. Hier nochmal zwei Bilder der neuen Mitbewohnerin:

 

 

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Nun ist es doch wesentlich ruhiger

Tja, wie die Überschrift schon sagt, ist es in letzter Zeit doch wesentlich ruhiger im GEhege geworden. Mit dem Toni versteht sich die Kati ganz ausgezeichnet. Die Lucy ignoriert sie vollkommen. Da besteht ein absolut neutrales Verhältnis. Und Lilly verscheucht sie zwar immer mal wieder, aber sie verfolgt sie nicht mehr quer durchs Gehege, sondern stoppt nach wenigen Hopplern ab und widmet sich wieder anderen Dingen zu. Ich glaube die beiden werden nie große Freunde werden, aber im Großen und Ganzen gesehen wird es doch deutlich besser.

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Schwierige ZF

Nachdem die letzten ZF immer sehr unkompliziert und locker waren, so entwickelt sich diese ZF als recht kompliziert. Wir haben gestern nachmittag damit begonnen und Stand heute sind sie sich noch kein Stück näher gekommen. Nur ist Lilly nicht mehr ganz so schnell hinter Kati her. Das liegt aber vermutlich an der Kondition. Denn fauchen tut sie immer noch beim jagen. Ich versuche mal die Charaktere zu beschreiben.

Lilly: Sie ist diejenige, die hier das Heft in die Hand nimmt und Kati jagd, wann immer sie kann. Sie läuft fauchend hinter ihr her und scheucht sie.

Toni: Ihm geht das Ganze augenscheinlich auf den Zünder und er hält sich größtenteils raus. Nur ab und an läßt er sich von Lilly anstecken und läuft auch hinhter Kati her.

Lucy: Sie will auch ihre Ruhe haben und etwas zu fressen. Entweder sie liegt chillend in der Korkröhre oder sie futtert. An den Jagereien beteiligt sich sich nicht.

Kati: Sie ist total unterwürfig und verzieht sich immer in eine Ecke. Bisher liegt fast nur Fell von ihr im Gehege. GsD ist sie sehr klein und wendig und springt und hüpft Lilly bislang immer davon.

Am heutigen Tage kann man allerdings beobachten, dass der Toni sich immer mal wieder zwischen Lilly und Katin bringt und so versucht die Situation zu retten. Kati ist natürlich inzwischen so verängstigt., dass sie vor jedem flüchtet. Auch vor Lucy, die ab und an mal ankommt und gucken will und wahrscheinlich gar ncihts böses will. Selbst Nachbars Katze, die ums Gehege schleicht läßte Kati sofort hochschrecken.

 

Wer einen Daumen frei hat, darf den gerne drücken. Einige Bilder ZF sehr ihr bei den Rabaukenbildern.

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