Sorry, das ich so lange nicht zum schreiben gekommen bin. Dabei ist doch so einiges passiert. Diesmal aber im positiven Sinne.

Fangen wir bei Lucy an. sie macht riesengroße Fortschritte. Der Kopf wird langsam aber sicher gerade. Er war ja nach dem 2. EC Anfall komplett verdreht, aber er ist jetzt schon wieder etwas gerader geworden. Nicht so, dass man nichts mehr sieht, aber für jemand, der sie täglich begutachtet, fällt es auf. Bei ihr gibt es nur ein Problem und das heißt Kati. Lucy "lebt" ja nach wie vor in der Korkröhre. Solange sie da drinnen sitzt, ist auch alles ok. Die anderen 3 kommen gerne mal vorbei und beschnüffeln sie, aber grundsätzlich hält sie sich den ganzen Tag darin auf. Aber wenn ich es wage, sie aus der Korkröhre zu nehmen und sie hoppeln zu lassen, fängt das Problem an. Sie pendelt noch sehr stark mit dem Kopf hin und her und das muißfällt Kati wohl sehr. Jedenfalls kommt sie gleich fauchend an und beißt Lucy. Den andern beiden ist das völlig egal, nur Kati macht Terror. Daher kann ich sie nur unter Ausicht laufen lassen, was natürlich auf Dauer gesehen auch nciht gut für sie ist, denn Bewegung wäre gerade jetzt sehr wichtig, damit nicht alles verkümmert.

Dann blicke ich natürlich mit Sorge auf das Ende der Wiesenfütterung. :-(  Noch kann ich die gepflückte Wiese in die Röhre stopfen und Lucy kann futtern. Wenn ich aber auf Möhre und Co. angewiesen bin, kann ich für wetten, dass die anderne ihr die Sachen sofort aus der Röhre klauen. Und dann? Na mal sehen, wie lange es noch Wiese gibt. Vielleicht (und hoffentlich) kann ja die Maus bis dahin wieder hoppeln und am gemeinsamen Napf futtern.